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Die Pisaner Berge: Calci und Valgraziosa
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Calci ist eines der interessantesten Dörfer, die sich am Abhang der Pisaner Berge befinden. Das Tal, dessen italienischer Name „Valgraziosa“ auf deutsch „das liebliche Tal“ bedeutet, ist nördlich vom Berg Serra (917 Meter) und östlich von der Burg der Verruca (537 Meter) und den Resten einer alten Festung aus dem 11. Jahrhundert geschützt. Das Calci Gebiet war schon in der Antike wegen seiner Wassermühlen und seiner Olivenbäume berühmt. Das Calci Gebiet war schon in der Antike wegen seiner Wassermühlen und seiner Olivenbäume berühmt. Heute noch wird hier eines der besten kalt gepressten nativen Olivenöle der Toskana produziert. In Calci befindet sich eine der schönsten Kartausen („Certosa“) Europas, die das wichtigste Zeugnis des Barockstils in der Provinz Pisas darstellt. 1366 gegründet, aber völlig restauriert im Laufe des
18. Jahrhunderts, wurde die Kartause bis zum Jahr 1972 von den Mönchen
bewohnt; heute steht ein Teil des Gebäudes den Besuchern für Führungen
offen. Im Sommer, auf dem Ehrenhof, wird das „Certosa Festival“ gefeiert
(Ausstellungen, Konzerte, Theateraufführungen). |
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Email
info@pisatour.it |
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Die Olivenhaine der Valgraziosa wurden in der
Vergangenheit durch weitere Kloester bevölkert, wie
zum Beispiel das Kloster von Nicosia (erhalten dank
der grossen Einsatzbereitschaft des Vereins Nicosia
nostra). Nicht weit von der Fraktion Nicosia entfernt
auf einem Berggipfel liegt das Kloster von Montemagno,
dem Geburtsdorf des Papstes Eugenio III (Bernardo
Paganell), der den zweiten Kreuzzug einweihte. Das
Zentrum des Dorfes charakterisiert die schöne
Romanische Kirche, in der das wunderschöne Taufbecken
aus der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts, das
wahrscheinlich auf die Schule von Biduino
zurückzuführen ist, und ein Fragment eines auf Holz
gemalten Kreuzes zu bewundern sind. Besonders beliebt unter den Pisanern ist das Fest der Kastanie,
das normalerweise am zweiten Sonntag im Oktober stattfindet und
viele Produkte bietet, die mit Kastanien und dem süßen
Kastanienmehl hergestellt wurden. Die Kastanien von Calci sind von
einer besonderen Qualität dank der renommierten „Marronen“, auf
die das Tal sehr stolz ist. Klassische Tour: Besuch der Kirche und der Kartause. Dauer der Tour: mit den Führern zu vereinbaren. Dauer des Kartausebesuchs: 1 Stunde (zwischen 8.30 und 18.30, sonntags nachmittags geschlossen) mit Voranmeldung. Eintrittspreis: 4 €; Besucher unter 18 Jahren und über 65 Jahren haben freien Eintritt bei Vorlegen eines gueltigen Ausweises. Der Besuch von Calci kann dem Besuch von Vicopisano angeschlossen werden. Zu empfehlen ist eine Essenspause in einem der verschiedenen Restaurants, die typische lokale Gerichte auf ihrer Speisekarte fuehren. http://www.comune.calci.pi.it |
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